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Es entstand ein Schulungs-Medium (DVD) für den freiwilligen Erwerb eines Sachkundenachweises für das Bedienpersonal von Musikbeschallung, um verantwortlichen Personen die Möglichkeit zu bieten, sich ausreichende Kenntnisse über mögliche Gesundheitsgefährdungen durch hohe Schalldruckpegel (ab 85 dB(A)) anzueignen.

Angestrebt wird, dass durch Vermittlung umfassender Kenntnisse ein
Zertifikat  "Sachkundenachweis Laustärkeregelung" ausgestellt werden kann.

Durch diese Schulungsmöglichkeit soll den Diskjockeys Kenntnisse über die gesundheitlichen Folgen zu lauter Musik, die technischen wie taktischen Möglichkeiten zur Sensibilisierung der Gäste für leisere Musik und die haftungsrechtlichen Aspekte vermittelt werden.

Als Unterstützung des Bundesverband Deutscher Diskotheken, wo am 24.11.2004 in Stuttgart (Baden-Württemberg) mit großem finanziellen Aufwand, mit weiten Anreisen, das 1. Seminar Sachkundenachweis für Diskjockeys stattfand.

Die Bandbreite der möglichen Schritte zum Schutze der Gäste reicht von freiwilligen Maßnahmen, zum Beispiel der Einführung eines Diskjockey-Sachkundenachweises, bis zur Einführung gesetzlicher oder normativer Regeleungen zur Pegelbegrenzung bei Veranstaltungen zum Schutz des Publikums.
Nach unserer Auffassung kommt in diesem Zusammenhang den freiwilligen Vereinbarungen eine große Bedeutung zu. Für sie spricht insbesondere, dass sie im Gegensatz zu oftmals langwierigen Rechtsetzungsverfahren schnell umgesetzt werden können.

Mit unserem Schulungs-Medium kann Schulung der Diskjockeys und den verantwortlichen Besitzern, sowie allen Bedienern von Technischen Anlagen in Deutschland auf dem einfachen Weg erfolgen.

Bitte fordern Sie weitere Infos an.

Besitzer eines Sachkundenachweises (mit Diskothek) können auf dieser Homepage aufgeführt werden. Bitte melden!

Wesentlichen Anteil an der hohen fachlichen Information des Schulungs-Videos-Sachkundenachweis hat in erster Linie Prof. Zenner, Leitender Direktor der HNO-Klinik in Tübingen. Ihm gebührt hohe Anerkennung und Dank, für seinen unermüdlichen jahrelangen Einsatz zur Aufklärung über Maßnahmen zur Vermeidung unheilbarer Gehörschäden.

Ebenfalls gilt unser Dank allen weiteren Referenten. Besonders erwähnen möchten wir noch Dr. Wolfgang Babisch (Umweltbundesamt Berlin),  Klaus Drysch (Uni-Klinikum Tübingen „Institut Arbeits - und Sozialmedizin“),  Michael Ebner von dB-mess.